Die Stadt Bergheim

Im Jahr 1975 entstand aus den Gemeinden Quadrath-Ichendorf, aus Niederaußern, aus Hüchelhoven, aus Oberaußem-Fortuna, aus Paffendorf, aus der Stadt Elsdorf und der Stadt Bedburg das heutige Bergheim. Mittlerweile ist sie vom Rhein-Erft-Kreis die Kreisstadt und verfügt über mehr als 60.000 Einwohner. Die Stadt befindet sich im Westen von Köln und wird von der Erft durchflossen.


Das Pfeifenmuseum

Dieses Museum ist im Gewerbegebiet von Niederaußem zu finden und beherbergt eine Ausstellung von unzählig vielen verschiedenen Pfeifen und über 200 Sorten Tabak. Es beheimatet den größten Zigarrenhumidor weltweit. Auch berühmte Persönlichkeiten, wie Arnold Schwarzenegger, Fidel Castro und Franz-Josef Antwerpes besuchten dieses einmalige Museum bereits.

Das Aachener Tor


Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde das Aachener Tor errichtet. Zu dieser Zeit wurde die Stadtwerdung und die Stadtbefestigung vorgenommen. Das Tor sollte die Fernhandelsstraße von Köln nach Aachen schützen. Es ist ein rechteckiger Bau mit zwei Geschossen und Türmen, die aus einer Dreiviertelrundung bestehen. Damit gehört es zu den größten Stadttoren im Rheinland.

Im Mittelalter wurde das Tor als Wohnung für den Pförtner genutzt. Ab 1503 bezog der Amtmann das Tor, bevor es im 19. Jahrhundert als Gefängnis und anschließend als Kreisheimatmuseum genutzt wurde. Mittlerweile haben die Pfadfinder die Räumlichkeiten bezogen.



Die moderne Torskulptur


Am Übergang der Kleinen Erft stand vor langer Zeit das Kölner Tor und sollte die Handelsstraße nach Köln sichern. Dieses Tor wurde im Jahr 1880 abgerissen und existiert heute nicht mehr. Als Erinnerung wurde in der Fußgängerzone ein modernes Plattengeviert und eine Gedenktafel errichtet. Diese rote Holzskulptur ist vier Meter hoch und wurde von der Künstlerin MagdaleneaJetelova errichtet. Sie erscheint in der Form eines Tores und ist dadurch ein Pendant zum alten Aachener Tor. In der Mitte der Skulptur ist der Grundriss der Stadt zu finden. Er wurde in von H. Waniek in Bronze gegossen.

Das Paffendorfer Wasserschloss


Das Wasserschloss von Paffendorf wurde von 1531 bis 1546 auf den Ruinen der vorherigen Burganlage errichtet. Das Renaissanceschloss wurde von 1861 bis 1880 umgebaut und erscheint seitdem im neugotischen Stil. Im Jahr 1958 ging das Wasserschloss in den privaten Besitz der RWE Power AG über. Sie richtete im Jahr 1967 schließlich ein Informationszentrum ein. Eine dauerhafte Ausstellung über die Braunkohleindustrie im Rheinland ist im Herrenhaus zu finden.



Die Besucher können dort 70 Briketts bestaunen, die teilweise 130 Jahre alt sind und von den vergangenen Bergwerksbetrieben stammen. Weiterhin wird in den Räumlichkeiten über die Entstehungsgeschichte der Braunkohle, die Geschichte, über die Technik und auch über die Einwirkungen der Umwelt informiert. Das Turmzimmer beherbergt eine Ausstellung über archäologische Fundstücke aus dem Braunkohlegebiet des Rheinlands. In der Vorburg ist die „Galerie Schloss Paffendorf“ zu finden. Hier werden immer wieder verschiedene Ausstellungen veranstaltet.

Bergheim Braunkohle Braunkohle Bergheim

Das Schloss wird von Wassergräben umgeben und verfügt über einen 7,5 Hektar großes Parkgelände. Hier gibt es wunderschöne Wasserflächen, beeindruckende alte Mammutbäume, Riesenlebensbäume und Ginkos zu sehen.



Die Zievericher Mühle


Im Jahr 1243 wurde die Mühle zum ersten Mal erwähnt. Zu ihr gehört ein Wohnhaus, eine 3-seitige Hofanlage und ein Wirtschaftsgebäude. Das Gebäude der Mühle wurde im Jahr 1715 errichtet. Nachdem die Zievericher Mühle im Jahr 1960 stillgelegt wurde, verschwand auch das Wasserrad und das Inventar. Heute sind nur noch die Freiarche und ein Ständerwehr aus Holz vorhanden.

Die Freiarche wurde zur Steuerung des Wasserzulaufs genutzt. Sie verfügt über acht Schütze. Diese werden über eine Walze und eine Zahnstange bewegt. Die Eigentümer restaurierten und erneuerten sie im Jahr 2012. Seitdem kann man durch die Mühle einen Einblick in die Wasserbautechnik der Vergangenheit erhalten.

Die Bergheimer Fußgängerzone


Die Fußgängerzone der Stadt erstreckt sich vom Aachener bis zum Kölner Tor. Früher gehörte der Abschnitt zur mittelalterlichen Fernhandelsstraße. Die Fußgänger können bei einem gemütlichen Einkaufsbummel viele historische Gebäude, alte Skulpturen, Brunnen und verschiedene Kunstwerke bewundern. Zahleiche Geschäfte und kleine Cafes sorgen für ein entspanntes Einkaufserlebnis.

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