Der Immobilienmakler Hürth stellt die Stadt vor!

Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Hürth liegt im Landkreis Rhein-Erft-Kreis und gehört zum Regierungsbezirk Köln im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nachbarstädte sind: Köln, Frechen, Kerpen, Erftstadt und Brühl.

Geschichte

Die ersten frühen Hinweise auf Siedlungen stammen schon aus vorrömischer Zeit. Sichtbar sind heute noch die Eifelwasserleitung und römische Wasserleitungen aus der fränkisch-römischen Epoche, welche für die Wasserversorgung Kölns gebaut wurden. Vom späten Mittelalter an wurde das Gebiet unter dem Erzbistum Köln und dem Herzogtum Jülich vereinnahmt. Im Jahr 1894 wurde das Rheinland durch französische Truppen besetzt und vier Jahre später in vier Bezirke (Arrondissements) eingeteilt. Hürth gehörte in der Folge zum Arrondissement de Cologne. Unter Bürgermeister Werner Disse wurden am 1. April 1930 Hürth und zahlreiche umliegende Landgemeinden zu einer Großgemeinde fusioniert. Durch den Abbau von Braunkohle war Hürth nun eine der reichsten Gemeinden Deutschlands.

Ab dem Jahr 1933 waren, auch wenn diese zu Beginn noch eine Minderheit waren, die Nationalsozialisten tonangebend. Obwohl die NSDAP nur 6 von 24 Sitzen im Gemeinderat erreichte, gelang es ihnen, den Gemeindedirektor Fritz Räcke gleich am Tag nach der Wahl zu verhaften. Bürgermeister Werner Disse wurde ebenfalls im Laufe des gleichen Jahres abgesetzt und verhaftet.

Der Zweite Weltkrieg und die geografische Nähe zur Stadt Köln bedeuteten erneutes Leid für die Stadt. Über 200 Menschen kamen ums Leben und die gesamte Industrie und der Bergbau wurden weitgehend durch Bombenangriffe zerstört, ehe am 6. März 1945 die Stadt von den britischen Truppen befreit wurde.

Am 15. September 1946 konnten die Einwohner wieder in freien Wahlen ihren Gemeinderat wühlen. In den folgenden Jahrzehnten wechselten die Mehrheiten stets zwischen SPD und CDU. Der am längsten amtierende Bürgermeister war Otto Räcke (SPD) in den Jahren 1953 bis 1972.

Wirtschaft


Die Braunkohle bestimmte über Jahrhunderte die wirtschaftliche Grundlage von Hürth und der gesamten Region. Der erste Tagebau im Rheinischen Revier datiert bereits aus dem Jahr 1751. Dort wo sich heute zahlreiche Erholungsgebiete und wieder aufgeforstete Wälder befinden, waren früher Braunkohlehalden, die nach und nach abgetragen wurden. Rund ein Drittel der Stadtfläche waren dabei betroffen.

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Im Jahr 1988 wurde im Stadtgebiet von Hürth die letzte Kohle abgebaut.

Dank des Braunkohleabbaus und der nahe liegenden Kraftwerke, siedelten sich im 20. Jahrhundert zahlreiche Betriebe aus der Chemieindustrie und Energietechnik in der Region an. Diese bilden seitdem die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs der Stadt.



Sehenswürdigkeiten


Die Eifelwasserleitung: Dieses römische Aquädukt, das zur Wasserversorgung in der römischen Zeit diente, ist noch teilweise frei sichtbar. Der Wanderweg des Römerkanals zeigt aus dem Boden gehobene Teilstücke und am Stadtrand, an der Berrenrather-/Militärringstraße, die ebenfalls freigelegte Anlage zur Entschlammung des Wassers.

Löhrerhof in Alt-Hürth: Ein renoviertes Ensemble an alten Fachwerkgebäuden, in denen sich heute eine Kultureinrichtung befindet.

Gertrudenhof in Hermülheim: Der mehrfach ausgezeichnete Schul- und Erlebnisbauernhof ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Das Einkaufszentrum in Hürth


Der sogenannte "Hürth Park" ist eine Ansammlung von mehr als 150 Shops und Gastronomieeinheiten im wunderschönen Hürth! Warum nach Köln zum shoppen fahren, wenn man doch alles vor der Türe hat! Eröffnet wurde es bereits im Jahre 1977 und wuchs stetig.


Adresse: Theresienhöhe 4, 50354 Hürth
Internetseite

Kultur


Im Feierabendhaus der Infraserv in Knapsack werden regelmäßig Kultur- und Theaterveranstaltungen geboten. Der Löhrerhof und das Bürgerhaus sind unter anderem Veranstaltungsorte für Musik, Vorlesungen oder Gemäldeausstellungen. Das denkmalgeschützte Berli-Kino in Berrenrath aus den 1950-er Jahren zeigt natürlich auch aktuelle Filme.

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