Besuchen Sie Grengel
Das Viertel wurde einst „Grindel“ genannt! Dieser Stadtteil befindet sich im Süden der Stadt. Das Viertel besitzt eine Fläche von in etwa 11 Quadratkilometern. In diesem Stadtteil leben circa 6000 Bewohner. Der Stadtteil ist ein Teil des Bezirkes Porz. Die Grenzlinien werden gezogen mit:
- Die östliche Grenzlinie wird mit Rösrath gebildet
- Die südliche Grenzlinie wird mit Troisdorf gezogen
- Die westlichen Trennlinien werden mit Wahnheide, Lind, Elsdorf, Eil sowie Urbach gezogen
Die Eingemeindung fand am 1. Januar des Jahres 1975 statt.
Historische Fakten über Grengel
1757 kam es erstmals zur urkundlichen Anführung mit „Grindel“. Dies bedeutet Grenzposten oder Schlagbaum. Im Jahre 1948 wurde dieses Viertel gegründet. Dies machte den Ort zur jüngsten Ansiedlung in der ehemaligen Porzer Gemeinde. Im Jahre 1951 wohnten in Grengel bereits circa 800 Einwohner. Bei dessen Eingemeindung kam es zu einer Verdoppelung des Areals der Ortschaft. Denn es kam zum Anschluss des Viertels „Flughafen“ von Porz.
Infrastrukturelles im Viertel
Im Jahre 1951 wurde hier die Gemeinschaftsgrundschule erbaut. 1955 wurde dann auch ein katholisches Gotteshaus namens „Sankt Mariä Himmelfahrt“ erbaut. 1992 wurde dieser Schule der Name „Peter Petersen“ verliehen. Dieser war ein Reformpädagoge und schon 1980 wurden dessen pädagogische Methoden verwendet. In den 1960ern kam es zum Kanalisation-Anschluss. Im Stadtteil Grengel liegen teilweise die Start- sowie Landebahnen des Flughafens „Köln-Bonn“. Auch das Abfertigungsgebäude des Flughafens liegt in Grengel.
Der Flughafen Köln/Bonn
Der Flughafen Köln/Bonn, offiziell als Flughafen Köln/Bonn „Konrad Adenauer“ bekannt, ist einer der wichtigsten Flughäfen Deutschlands und ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Nordrhein-Westfalen. Er befindet sich im Kölner Stadtteil Grengel und bedient sowohl nationale als auch internationale Reisende. Dieser Bericht beleuchtet die Geschichte des Flughafens sowie seinen aktuellen Zustand und seine Bedeutung.
Geschichte des Flughafens Köln/Bonn
Die Geschichte des Flughafens Köln/Bonn reicht zurück bis ins Jahr 1938, als er ursprünglich als Militärflugplatz errichtet wurde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Flughafen unter britischer Kontrolle als ziviler Flughafen ausgebaut. 1951 nahm der Flughafen den zivilen Flugverkehr offiziell auf.
In den 1960er Jahren erlebte der Flughafen einen ersten großen Wachstumsschub, als der Bedarf an Flugreisen sowohl im Geschäfts- als auch im Urlaubssektor zunahm. Mit der Eröffnung des neuen Terminals Mitte der 1970er Jahre wurde die Kapazität erheblich erweitert, um den steigenden Passagierzahlen gerecht zu werden. Der Flughafen erhielt 1994 den Namen „Konrad Adenauer“ zu Ehren des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland.
Aktueller Zustand und Infrastruktur
Heute ist der Flughafen Köln/Bonn ein moderner Flughafen mit einer Vielzahl von Einrichtungen und Dienstleistungen. Er verfügt über zwei Terminals, die sowohl Passagier- als auch Frachtverkehr abwickeln. Der Flughafen ist bekannt für seine 24-Stunden-Betriebserlaubnis, die ihn zu einem wichtigen Drehkreuz für Frachtfluggesellschaften wie UPS und FedEx macht.
Die Passagierterminals bieten eine breite Palette an Geschäften, Restaurants und Lounges, um den Komfort der Reisenden zu gewährleisten. Der Flughafen ist auch ein wichtiger Standort für Low-Cost-Carrier wie Eurowings und Ryanair, die zahlreiche Ziele in Europa und darüber hinaus bedienen.
Verkehrsanbindung
Der Flughafen Köln/Bonn ist hervorragend an das Verkehrsnetz angebunden. Er verfügt über einen eigenen Bahnhof, der sowohl von Regional- als auch von Fernverkehrszügen bedient wird. Zudem ist der Flughafen über die Autobahnen A59 und A3 leicht erreichbar. Ein gut ausgebautes Busnetz sorgt für eine zusätzliche Anbindung an die umliegenden Städte und Gemeinden.
Bedeutung für die Region
Der Flughafen Köln/Bonn spielt eine zentrale Rolle in der Wirtschaft der Region. Er ist ein bedeutender Arbeitgeber und trägt wesentlich zur Infrastruktur und Mobilität bei. Die Kombination aus Passagier- und Frachtverkehr macht ihn zu einem vielseitigen und unverzichtbaren Bestandteil der deutschen Flughafenlandschaft.
Darüber hinaus unterstützt der Flughafen den Tourismus und fördert den internationalen Austausch. Er dient als Tor zur Welt für Millionen von Reisenden jedes Jahr und stärkt die Attraktivität der Region Köln/Bonn.
Herausforderungen und Zukunftspläne
Wie viele andere Flughäfen steht auch der Flughafen Köln/Bonn vor Herausforderungen wie der Notwendigkeit, nachhaltiger zu werden. Pläne zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zur Nutzung erneuerbarer Energien sind bereits in Arbeit. Gleichzeitig wird an der Modernisierung der Infrastruktur gearbeitet, um die Effizienz und Kapazität weiter zu steigern.
Der Flughafen Köln/Bonn in Köln-Grengel ist ein historisch bedeutsamer und moderner Flughafen, der eine Schlüsselrolle in der Region und darüber hinaus spielt. Mit seiner reichen Geschichte, seiner vielseitigen Nutzung und seinen zukunftsorientierten Plänen bleibt er ein unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Luftfahrtlandschaft und ein wichtiger Motor für die regionale Entwicklung.
Bieselwald
Dieser Wald bedeutet für alle Kölner Erholung sowie Entspannung pur! Ein großer Teil dieses Erholungsgebietes liegt im Stadtteil Grengel. Das andere Waldteilstück erstreckt sich über den Stadtteil Wahnheide. Dieser Wald ist ein Kölner Stadtwald und hier schlängelt sich der Butzbach durch den Wald. Der Butzbach speist den Unteren sowie den Oberen Senkelteichverlauf.
Hier gibt es auch einen Sportplatz, eine Reitanlage sowie einen Fußballplatz. Der Reitplatz verfügt über Reit- sowie Springparcours. Diese liegen am Waldrand und im Bieselwald befinden sich markierte Wege. Die beschilderten Wege wurden angelegt, um auch Reitern die erlaubten Wege zu weisen. Im Bieselwald befindet sich auch ein Kindergarten. Dieser Kindergarten wurde erst vor einigen Jahren erbaut. Der Kindergarten liegt mitten im Stadtwald.
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